Pathfinder Rorian

02. Der Auserwählte?

Nach dem letzten anstrengenden Tag, an dem Derek Gutholz in der Arena mit einem Schlag K.O. gegangen war, sammelten sich die Flüchtlinge aus Sommerhain im Gemeinschaftshaus und besprachen ihr weiteres Vorgehen.
Zuvor öffnete Derek noch die Schatulle seiner Großmutter und fand da drinnen 2 Briefe, welche die Unterschrift seiner Mutter aufwiesen sowie einen Anhänger, der einen fliegenden Adler darstellte. Die Briefe schienen in einer Geheimschrift geschrieben zu sein, die er nicht entziffern konnte.

Darauf beschlossen Malva und Derek sich am nächsten Tag auf die Suche nach dem Bären zu machen. Als Otock davon hörte, schickte er Content Not Found: null hinterher, damit dieser auf die beiden Unbedarften aufpassen sollte. Derek lieh sich noch eine Waffe von Saraf Jäger, da Sarian Hölzer ihm keine mehr geben wollte, da er zuletzt vergessen hatte, sie wieder zurückzubringen.

Schnell fand Malva die Spuren des Bären wieder und Haro entdeckte eine weitere Spur, die tiefer in den Wald hineinführte. Dieser Spur folgend stießen die 3 Suchenden tatsächlich auf einen Bären. Allerdings anders, als sie sich dies vorgestellt hatten. Sie fanden einen kleinen, noch relativ jungen Bären, der zusammen mit Maromdil Buchenblatt im Wald stand. Der Elf redete auf den Bären ein und versuchte ihn offenbar von dem Dorf fernzuhalten.
Alle Versuche Malvas dieses Gespräch vor den nichtmagischen Derek und Haro zu vertuschen schlugen wegen der Panik Maromdils fehl, sodass allen klar war, dass der Elf eine besondere Beziehung zu dem kleinen Bären pflegte, der sich an ihn heranschmuste.
Plötzlich vernahmen Derek und Haro ein Knacken von Ästen gefolgt von einem lauten Gebrüll. Ein großer Bär, der offenbar sein Revier vereteidigen wollte, machte sich daran, Maromdils jungen Gefährten anzugreifen.

Furchtlos stellte der Elf sich dem ausgewachsenen Bären in den Weg und bewarf ihn mit leuchtenden Steinen. Gleichzeitig beschwor er die Pflanzen des Waldes, um den Bären festzuhalten, doch nichts half. Der große Braunbär stürmte vor und schlug den Elfen nieder, bevor Haro ihn mit seinem Dolch vertreiben konnte. Irgendwie sah es so aus, als seien die Muskeln des Metzgers bei dem Kampf gewaltig angewachsen.
Schnell erkannte Malva, dass Maromdil noch lebte, allerdings in großer Gefahr schwebte und sie es wohl mit dem Schwerverletzten heute nicht mehr bis zum Einbruch der Nacht ins Dorf schaffen würden.

Währenddessen machte sich Gromril Kharaknir auf die Suche nach einigen Dieben, die aus dem Lager der Mine Spitzhacken sowie eine Menge Gold entwendet hatten. Nach einiger Suche fand er kleine, reptilienähnliche Spuren, die ihn aus dem Dorf hinaus in die Hügel führten. Dort fand er eine Felsspalte, in die er kaum hineinpasste. Nachdem er sich Hilfe in Form eines Minenarbeiters geholt hatte, und vor allem einen der Kriegshämmer aus Horla Goldarm Vorrat, kehrte er zu der Felsspalte zurück und fand im Inneren das bereits gesehene Gold sowie 4 Kobolde, die sich erbittert gegen die Eindringlinge wehrten, aber am Ende kaum Schade anrichten konnten.
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Auf dem Rückweg aus der Mine, in der er zudem ein rostiges Langschwert fand, was er dort versteckte, sah Gromril ein entlaufenes Pferd mit Sattel. Wagemutig stürzte er sich auf das Pferd, um es einzufangen, was ihm auch auf wundersame Weise gelang. In den Satteltaschen des Pferdes fand er unter anderem eine Karte, mit der er allerdings nichts anfangen konnte, da sie nicht beschrieben war und eine verschlüsselte Botschaft, die er dank seiner Sprachenfertigkeit in Orkisch zumindest teilweise entziffern konnte. Sie besagte, dass die schwarze Garde komme und man nun handeln müsse. Unterschrieben war sie mit Rick.

Zurück im Lager konnte Gromril zudem noch ein Gespräch zwischen Horla und Saraf Jäger belauschen, indem es seiner Meinung nach um Derek ging. Dieser sollte laut Horla von Saraf geprüft werden, auch wenn der Jäger starke Zwiefel an Derek hatte und diesen nicht durch eine Prüfung in Gefahr bringen wollte.

Unterdessen hatte Linal Talath einige Probleme. Nach ihrem Ausflug mit Broll Holz hatte Jamil Sandfass sie im Visier und verurteilte sie vor allem für ihr Abenteuer mit seinem Sohn. Als Ausgleich forderte er von den schönen Halb-Elfe, dass sie sich mal auf den Bauernhören umschauen sollte und dort mit ihrer speziellen Begabung herausfinden sollte, ob dort alles mit rechten Dingen und vor allem den Gesetzen entsprechend zuging.
Zwar entdeckte Linal auf Otocks Hof eine große Zweihändige Axt, welche der Halb-Ork eigentlich nicht besitzen dürfte, sonst konnte sie jedoch nicht viel herausfinden, auch wenn ihr auffiel, dass auf Sarondils Hof die Pflanzen deutlich zu früh zu weit in der Blüte standen.
Dies berichtete er allerdings genauso wenig wie die gesehene Waffe Jamil, sodass dieser Linal darauf aufmerksam machte, dass ihre Freundin Sarah Jäger verschwunden zu sein schien. Dabei grinste er ihn an.

Unterdessen hatten Malva, Derek und Haro im Wald eine Höhle gefunden, an deren Eingang Siegel mit Kohle auf den Eingang gemalt worden war. Dazu gab es ein Lager aus trockenem Moos, einige Fackeln, sowie Feuerstein, um die Fackeln zu entzünden. Sofort machte sich Derek daran die Siegel zu reparieren, zumindest soweit dies in seinen Möglichkeiten stand, während Malva und Haro, nachdem sie Maromdil und dessen Bär ausreichend versorgt hatten, sich die Höhle genauer ansahen. Schnell fanden sie 2 Einkerbungen in der hinteren Wand, in die jeweils die Anhänger von Malva und Derek als Schlüssel passten.
Sie fanden 2 Verschlüsselte Nachrichten, sowie eine ganze Reihe von Waffen, die sie bei ihrem nächtlichen Kampf gegen einen Schlammelementar, der die von Derek gezeichneten Siegel überwand, auch benötigten. Dieser Kampf kostete Haro fast das Leben und zeigte mal wieder, wie gefährlich die Nacht war.

Als sie am nächsten Tag in das Dorf zurückkehrten wurden sie im Wald bereits von der Alte Sofia sowie von Linal und Gromril gesucht. Bei dem Gespräch stellte sich schnell heraus, dass sie niemanden im Dorf erzählen durften, was wirklich geschehen war. Leider vereitelte Hagoll diesen Vorsatz, der alle Flüchtlinge aus Winterhain, mit Ausnahme von Gromrils Nichte und Sarah zu sich einbestellte und sich über die vergangenen Ereignisse und die Nacht ausfragte. Malva versuchte dem Priester einige Lügen aufzutischen, welchen Hagoll aber offenbar nicht aufsaß. Er stellte alle von ihrer Arbeit frei, damit sie ihre Sünde, die Schuild für den Untergang von Sommerhain gewesen war, nicht weiter verbreiten konnten. Zudem befahl er alle in 3 Wochen zu der anstehenden Musterung.

Am darauffolgenden Tag entdeckte Derek bei einem Trainingslauf für seine Musterung einen Schwerverletzten im hohem Gras auf dem Weg zu Sarondils Bauernhof. Schnell suchte er Malva und Sofia, die den Verletzten offenbar zu kennen schien und ihn unauffällig verschwinden ließ und auch Derek zur Verschwiegenheit ermahnte.

Am selben Nachmittag stand zum ersten Mal für die Flüchtlinge der Kirchgang zur Kirche des Erlösers in Winterhain an.
In seiner Predigt beschwor Hagoll die Einwohner von Winterhain nicht der Sünde nachzugeben, die von außen in das Dorf getragen wurde, wobei er Derek, Malva und Haro explizit beim Namen nannte.
Danach wandte er sich den Sündern der eigenen Gemeinde zu, die zu wenig Gläubigkeit zeigten und damit Tod und Verderben nach Winterhain bringen würden.
Genau zu diesem Zeitpunkt wurde die große Eingangstür der Kirche geöffnet und 6 gepanzerte Krieger der schwarzen Garde traten ein. Im Schlepptau hatten sie Sarondil und Saraf, die mit Eisenketten gefesselt waren. Hagoll grinste freudig und zeigte seiner Gemeinde die Konsequenzen der Verfehlungen der beiden auf, denen in 3 Tagen der Prozess öffentlich gemacht werden sollte.

Zudem setzten die Gardisten Sarian Hölzer als Bürgermeister ab, da er die Sünde zu lange in seiner Mitte geduldet hatte, erhoben Broll zum neuen Vorsteher der Jägergilde und übergaben Sarondils Hof an seine ehemaligen Mitarbeiter. Bis zur Ankunft der hohen Offiziere der Schwarzgardisten in 3 Wochen bestimmten sie Hagoll zum neuen Bürgermeister des Dorfes.

Nach diesen wilden Ereignissen kamen sowohl Sofia als auch Horla ins Gemeinschaftshaus und beschworen die Flüchtlinge in Deckung zu gehen, also sich unsichtbar zu machen und zu verstecken, da Hagoll mit seiner neuen Macht vor nichts halten machen würde. Dabei legten sie besonderen Wert darauf, dass vor allem Derek sich in Sicherheit brachte.
Nach einiger Diskussion, bei denen allen klar wurde, dass es im Dorf kaum eine Möglichkeit gab sich zu verstecken, folgte Derek Sofia, die in ihgrem Haus eine Person dauerhaft verstecken konnte, während die anderen beschlossen noch einen Tag in dem Gemeinschaftshaus zu verbringen und darauf hofften, dass Hagoll mit seinen neuen Gefangenen erst einmal beschäftigt war.
Horla berichtete ihnen daraufhin noch von einem Plan, die Kyrsidium-Mine zu zerstören und die Anhänger der schwarzen Garde in Winterhain zu vernichten.

Derart überwältigt von den Ereignissen blieben Malva, Haro, Linal und Gromril alleine zurück und überlegten, was die Zukunft ihnen wohl bringen würde und ob sie überhaupt noch eine besaßen.

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01. Sommerhain brennt

Der Winter war trotz der schlechten Ernte gut rumgegangen, als Samuel Romano die Versammlung einberief, in der es darum gehen sollte, wie der Zehnte an die schwarze Garde zu zahlen sei. Denn, so viel war schnell klar, sollten sie diesen bezahlen, würde es zu Hungertoten kommen.
Als Malva vorschlug doch die Anzahl der Bannzeichner zu erhöhen, damit in Zukunft die Felder sicherer waren, platzte Pela Wächter der Kragen. Er beleidigte die Kräuterkundige aufs Heftigste, nahm gar das Wort Hexe in den Mund, bevor er damit begann, dass dies die Strafe für all ihre Sünden sei.
Da in der hitzigen Diskussion keine Lösung zustande kommen konnte, verkündete Samuel noch, dass morgen die Auswahlveranstaltungen wie geplant stattfinden würden, was Galaznir Kharaknir und auch Derek Gutholz schwer traf, bedeutete dies doch, dass es einen schweren Verlust für beide geben könnte.

Nach dem Ende der Besprechung und noch deutlich vor Nachteinbruch, beendete Samuel die Versammlung, damit alle noch rechtzeitig vor dem Auftauchen der Ebenenkreaturen nach Hause gelangen konnten, doch als die Tür geöffnet wurde, waren die Einwohner von Sommerhain entsetzt.
Es regnete stark, der Himmel war bereits früh verdunkelt, dazu schienen die Siegel des Dorfes versagt zu haben. Überall stieg Rauch empor, Dämonen und Elementare verwüsteten die eigentlich geschützten Häuser und töteten die Daheimgebliebenen.

Als Erster reagierte Galaznir Kharaknir, der in Sorge um seine Tochter sofort zur Schmiede eilte, gefolgt von seinem Bruder Gromril Kharaknir. Ihm folgte Malva, deren Katze sich nicht bei ihr befand. Auch Linal Talath aus Sorge um ihren Gasthof und Derek Gutholz aus Sorge um seine Großmutter bahnten sich einen Weg in die Nacht.
Einzig Content Not Found: null hatte nichts, weswegen er die vermeintliche Sicherheit verlassen sollte und blieb im Gemeinschaftshaus.

Gromril gelang es zwar seine Nichte Stiorra Kharaknir mit in dem geheimen Bunker der Kharaknirs zu nehmen, dafür opferte sich jedoch sein Bruder, der mit bloßen Händen auf einem Dämon losging.
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Derek schaffte es nicht mehr rechtzeitig zu Mutter Maria. Diese lag bereits sterbend neben einem besiegten Feuerelementar. Bevor sie das Leben verließ übergab sie Derek eine kleine Schatulle und tötete den Elementar, der sich mit letzter Kraft aufgerafft hatte den jungen Derek zu töten.
Zu seinem Unglück wollte Derek den Tod seiner Großmutter nicht wahrhaben und schleifte die Leiche mit zur Schmiede der Kharaknirs, wo er nach einigem Suchen den Eingang in den Bunker fand, den seine Großmutter ihm verraten hatte.

Auch Linal kam zu spät, um noch irgendetwas zu retten. Sie sank in den Schlamm und sah zu dem Feuerschein auf, der einmal ihre Gaststätte gewesen war. Ohne ihre beste Freundin Sarah Jäger hätte sie sich wohl niemals mehr aufraffen können. Gerade als sie sich aufmachen wollten, sah Linal etwas Bemerkenswertes. Pela Wächter, der Priester des Dorfes, verließ ruhigen Schrittes an der Seite von schwarz gepanzerten Männern das Dorf.
Malva erlebte ein noch viel grausigeres Schicksal. Nachdem sie ihre Katze gerade gefunden hatte, stand ihr Ehemann Albin hinter ihr und wurde just in den Moment von einer Feuerlanze eines Feuerelementars durchbohrt. Panisch folgte sie ihrer Katze, die sie direkt in den Bunker führte, wo auch Linal sich bereits befand.

Einzig Haro überlebte auf andere Weise. Nachdem die ihn hassenden Dorfbewohner es nach reichlich Verlusten geschafft hatten ihn den Dämonen zum Fraß vorzuwerfen, rannte er zu seinem Haus und brachte sich dort in Sicherheit. Aus irgendeinem Grund mieden die Dämonen sein Heim, während sie alle Leute im Gemeinschaftshaus niedermachten.

Als der nächste Morgen kam streiften Gruppen von schwarz gepanzerten Soldaten, Anhängern der schwarzen Garde durch das Dorf und sammelten die Überlebenden ein. Sie verhielten sich freundlich, gaben Wasser und Brot und brachten sie im Laufe einer 2wöchigen Reise in ein anderes Dorf.
Zum ersten Mal in ihrem Leben verließen die wenigen Überlebenden ihr Dorf und verbrachten die Nächte, zwar hinter Siegelketten, aber dennoch in unmittelbarer Nähe zu den Gefahren der Nacht im Freien.
Und sie lernten sich zu fürchten. In einer regnerischen Nacht schaffte es eine Gruppe von Dämonen das Siegelnetz teilweise zu zerstören und töteten einen Gardisten. Es zeigte sich kein Helodenmut in der Gruppe. Niemand sprang aus dem sicheren Kreis, um das gefallene Schwert des Gardisten zu ergreifen. Stattdessen kümmerte sich Malva um die fiebernde Stiorra, die eine Dämonenverletzung unterschätzt hatte und mit ihrem Leben rang.

Gleich am nächsten Tag kam die Gruppe in Winterhain an. Begleitet von einem Gardisten stellte man sie dem Bürgermeister des Dorfes, Sarian Hölzer, einem ehemaligen Mitglied der schwarzen Garde vor, der sie freundlich empfing und nach einigen Gesprächen ihnen gleich neue Arbeit zuwies.
Malva ging mit der Alte Sofia, die etwas abseits des Dorfes ihrem Handwerk als Kräuterkundige nachgeht.
Derek schloss sich den hiesigen Jägern an, wobei in den folgenden Tagen vor allem Aschatgard Jäger immer wieder lobende Worte für ihn fand, vor allem als Derek ihm half einen streunenden Wolf zu töten.
Ein alter Halb-Ork namens Otock nahm sich Content Not Found: null an, den niemand sonst aufnehmen wollte. Schnell fühlte sich Haro auf dem Tierhof des Halb-Orks jedoch zumindest so wohl, dass er keine Wutanfälle bekam. Er raufte mit den Kindern des Tierzüchters udn kam seiner Arbeit gewissenhaft nach.
Auch Linal lebte sich unter der Anleitung von Jamil Sandfass schnell in Winterhain ein. Dabei half ihr auch, dass sie dank Sarah nicht alleine war. Schnell fasste sie auch hier neuen Mut und versuchte “Kunden” für ihr Geschäft anzuwerben, auch wenn zumindest Lola Sandfass diesem Vorhaben nicht glücklich gegenübersteht. Ihre erste Erfahrung verlief allerdings alles anderes als vorteilhaft, da der gewissenlose Broll Holz sie nach dem Sex in die Nacht hinauswarf.
Am besten gelang es wohl Gromril Kharaknir sich zu integrieren, da er als Schmied sofort in die Gemeinschaft der Minenarbeiter aufgenommen wurde und nun an deren provisorischer Schmiede steht.

Bis auf das Arenatraining mit Sokka, bei dem Derek nach einem Schlag bewusstlos zu Boden ging, verlief das Einleben der Helden äußerst harmonisch, doch wird dies auch so bleiben?
Malva konnte Spuren eines Bären entdecken, der in der Nähe des Dorfes scheinbar im Kreis geht. Gromril bemerkte, dass gerade die Minenarbeiter und hier allen voran Horla Goldarm die Gebote des schwarzen Herrschers, was die Bewaffnung des Volkes angeht, mit Füßen treten. Ähnliche Erfahrungen machte acuh Derek bei den Jägern. Zudem steckte Aschatgard Jäger einen geheimnisvollen Anhänger ein und verpflichtete den jungen Derek zum Schweigen.
Verbrigt sich etwas hinter der heilen Fassade von Winterhain oder sind dies ganz normale Vorgänge in einem Dorf solcher Größe? Und was ist mit Linals Beobachtungen, die sie bereits mit dem Rest der ehemaligen Sommerhainer teilte? War die schwarze Garde wirklich bereits zu einem viel früheren Zeitpunkt im Sommerhain und hätte die Menschen retten können und waren es wirklich Rebellen, welche die Siegel zerstörten, wie die schwarze Garde es behauptete, und das Unglück über das Dorf brachten?

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Welcome to your campaign!
A blog for your campaign

Wondering how to get started? Here are a few tips:

1. Invite your players

Invite them with either their email address or their Obsidian Portal username.

2. Edit your home page

Make a few changes to the home page and give people an idea of what your campaign is about. That will let people know you’re serious and not just playing with the system.

3. Choose a theme

If you want to set a specific mood for your campaign, we have several backgrounds to choose from. Accentuate it by creating a top banner image.

4. Create some NPCs

Characters form the core of every campaign, so take a few minutes to list out the major NPCs in your campaign.

A quick tip: The “+” icon in the top right of every section is how to add a new item, whether it’s a new character or adventure log post, or anything else.

5. Write your first Adventure Log post

The adventure log is where you list the sessions and adventures your party has been on, but for now, we suggest doing a very light “story so far” post. Just give a brief overview of what the party has done up to this point. After each future session, create a new post detailing that night’s adventures.

One final tip: Don’t stress about making your Obsidian Portal campaign look perfect. Instead, just make it work for you and your group. If everyone is having fun, then you’re using Obsidian Portal exactly as it was designed, even if your adventure log isn’t always up to date or your characters don’t all have portrait pictures.

That’s it! The rest is up to your and your players.

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